Fotobuch HONG KONG

Im November 2015 war ich zum ersten Mal in Hong Kong. Es hat fast 2 Jahre gedauert bis ich meine Eindrücke geordnet hatte, bevor ich daran ging, diese in einem kleinen Portfolio zusammen zu fassen. Gesehen habe ich zunächst einmal das „Neue“, die Gegensätze dieser Stadt.

Dabei sind fünf Kapitel entstanden: Transport, Arbeit, Architektur, Menschen und Umgebung.

Alle Aufnahmen sind mit der Leica M (type 240) gemacht worden. Als Objektive waren das Super-Elmar-M f3.4/21mm ASPH., das Summilux-M f1.4/35mm ASPH. und das Macro-Elmar-M f4.0/90mm dabei. Eine ideale Reiseausrüstung. Ich habe das 90mm dem 75-iger wegen des geringeren Gewichts vorgezogen. Die meisten Aufnahmen sind mit dem Superweitwinkel entstanden. Nur so kann man die gigantische Nähe erfassen.

Hier ein paar Bildbeispiele und der Link zum Buch.

HK-3

Macro-Elmar-M f4.0/90mm ISO 200

HK inside-7

Summilux-M f1.4/35mm ASPH. ISO 200

HK-5

Super-Elmar-M f3.4/21mm ASPH. ISO 200

HK-6

Super-Elmar-M f3.4/21mm ASPH. ISO 200

HK-10

Super-Elmar-M f3.4/21mm ASPH. ISO 200

HK-7

Summilux-M f1.4/35mm ASP. ISO 200

HK-9

Macro-Elmar-M f4.0/90mm

 

 

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Fotobuch über „Street Photography“

Seit vielen Jahren versuche ich mich in „Street phtography„. Man sieht ja einiges davon im Internet.  Was ist der Unterschied zwischen „urban“ und „“street„?

Meine Vorstellung ist ganz einfach. Ich will den entscheidenden Moment fotografieren, in der Stadt, auf der Strasse mit Menschen.

Jetzt habe ich einige Bespiele in einem kleinen Fotobuch zusammengefasst.

 

Street photography
Street photogr…
Collection #1
Par SiegfriedGünther
Photo book

Hier ein paar Bespiel, was ich mit dem Moment meine. Die Aufnahmen im Buch sind zwischen 2007 und 2015 entstanden mit Leica M Kameras von der M8 bis zur M Monochrom (type 246). Als Objektive kamen Brennweiten von 21mm bis 90mm zum Einsatz.

Die komplette Serie ist auch auf Flickr zu sehen.

 

 

Street collection1

Paris

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Arles

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London

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Hong-Kong

 

 

Transport in Hong-Kong

In Hong-Kong gibt es wie in allen Grossstädten verschiedene öffentliche Verkehrsmittel: Die Tram, den Bus (gross oder klein), das Taxi, die Metro, die Rolltreppe,… Die meisten haben einen gemeinsamen Punkt, die rote Farbe. Dies war Grund genug für mich eine Fotoserie in rot zusammen zu stellen.

Die Aufnahmen sind mit der Leica M (type 240) aufgenommen. Als Objektive habe ich das Super-Elmar-M f3.4/21mm ASPH., das Summilux-M f1.4/35mm ASPH. und das Macro-Elmar-M f4.0/90mm benutzt.

 

Red in HK-7Red in HK-4Red in HK-6Red in HK-11Red in HK-13

Hong Kong – aus der Nähe

Es ist mein erster Besuch in Hong Kong und in Asien. Meine Städteerfahrungen beschränkten sich bisher auf Nordamerika und vor allem Europe.

Hong Kong ist in jeder Hinsicht extrem. Hier sieht man auf engstem Raum Reichtum und Armut, Modernität und Tradition, Sauberkeit und Schmutz, Asien und Europa,… Die Bevölkerungsdichte ist sehr hoch. Statistisch gesehen ist Hong Kong auf Platz 4. Sie ist etwas 30 mal höher als in Deutschland.

Man braucht einige Zeit, um diese Stadt „zu verdauen“. Als Fotograf hat man allerdings seinen Spass. Alles ist nah, alles ist vielfältig, alles ist eXtrem, ob XL oder XS.

Alle Aufnahmen wurden mit der Leica M (type 240) und den Objektiven Super-Elmar-M f3.4/21mm ASPH., Summilux-M f1.4/35mm ASPH. und Macro-Eilar-M f4.0/90mm gemacht.

Weitere Serien über die Menschen, Ihre Arbeit und die Landschaften werden folgen.

Weiter Bilder unter „FlickR – Hong Kong

Hong Kong No space-5

Hong Kong No space-18

Hong Kong No space-21

Hong Kong No space-24

Hong Kong No space-7

Die Grenze – La Frontière

Das Saarland war vom Ende des Zweiten Weltkrieges an bis Ende 1956 ein Protektorat Frankreichs, die wirtschaftliche Angliederung bestand noch bis Mitte 1959. In der Geschichte des Saarlandes war es schon zuvor, unter Ludwig XIV., Napoleon I. und von 1920 bis 1935 (als Saargebiet), zu einer Abtrennung von Deutschland gekommen. Am 1. Januar 1957 wurde das Saarland politisch als zusätzliches Bundesland in das Bundesgebiet der damaligen Bundesrepublik eingegliedert. Wirtschaftlich war das Saarland jedoch noch an Frankreich angekoppelt. Die begrenzte Eigenständigkeit des Saarlandes wurde durch eine eigene Staatsangehörigkeit, eigene Flagge und Hymne symbolisiert sowie durch ein eigenes Nationales Olympisches Komitee des Saarlandes (mit Teilnahme einer eigenen Olympiamannschaft an den Spielen 1952), eine Saarländische Fußballnationalmannschaft (mit Teilnahme an den Ausscheidungswettkämpfen zur WM 1954) und den Großen Preis des Saarlandes, einen Lauf zur Motorrad-Weltmeisterschaft, unterstrichen. Der Termin für die wirtschaftliche Eingliederung an die Bundesrepublik durch die Einführung der D-Mark wurde vor der Bevölkerung lange geheim gehalten. Der hoffnungsvoll erwartete „Tag X“ war der 6. Juli 1959. Erst mit dem wirtschaftlichen Anschluss wurde die „kleine Wiedervereinigung“ an der Saar vollständig. Das Beitrittsverfahren wurde 1990 zum Vorbild für die verfassungsrechtliche Gestaltung der deutschen Wiedervereinigung.

Die Grenze-7

Après la 2ème guerre mondiale, la zone française d’occupation fut réorganisée et un territoire sarrois correspondant approximativement à l’ancien Territoire du Bassin de la Sarre, était placée sous administration française en gage de dédommagement de guerre. Dès lors, une volonté de la France de détacher définitivement la Sarre de l’Allemagne, afin d’y établir au moins un régime d’autonomie, se fit sentir. Dans ce but, les autorités d’occupation remplacèrent ainsi dès juin 1947, le reichsmark par le mark sarrois. Le 15 septembre 1946, sont organisées les premières élections libres des conseils municipaux, la formation de partis politiques étant autorisée par les autorités militaires françaises. Le 15 décembre 1947, les conseillers sarrois menés par le gouvernement de Johannes Hoffmann, adoptent une constitution, faisant de la région un véritable État doté d’une souveraineté propre. L’indépendance du territoire est alors reconnue au sein des instances internationales. Le 20 novembre de la même année, le mark sarrois fut remplacé par le franc sarrois (aligné sur le franc français), dans le cadre de l’établissement d’une union économique avec la France. Le 15 juillet 1948 est instituée une nationalité sarroise. La Sarre se voit même attribuer par l’INSEE le n° 90 bis, comme un département français. Avec la mise en place de la Communauté européenne du charbon et de l’acier (dès 1952) et la tentative avortée de la création d’une Communauté européenne de défense (CED) durant la même période, les tensions franco-allemandes portant sur la représentativité de la Sarre se précisent. L’accord paraît un moment se faire sur l’hypothèse d’une Sarre qui serait une sorte de « district » européen dans le cadre élargi de l’Union de l’Europe occidentale, embryon d’une future nation fédérée européenne (déjà, la radio périphérique Europe 1 émet depuis son antenne de Sarre). Le 23 octobre 1955, les Sarrois s’expriment par référendum et rejettent ce nouveau statut par 67,7 % des voix1. De plus, l’échec de la CED gèle le processus d’unification européenne et le rapprochement franco-allemand facilite la restitution de la Sarre à la République fédérale par la signature des accords de Luxembourg entre les deux pays, le 27 octobre 1956. Le rattachement politique de la Sarre l’Allemagne de l’Ouest est entériné pour le 1er janvier 1957. Ces accords permettent donc de mettre fin à un vieux contentieux au sein des relations franco-allemandes. Le franc français (franc sarrois) resta la monnaie officielle du territoire jusqu’au 6 juillet 1959. Quelle/source: Wikipedia

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Die komplete Fotoserie ist hier zu sehen, la série intégral est ici >  https://flic.kr/s/aHsjDWbfdb